Die Idee des Wohnwagens begann nach mehreren verregneten Sommern — und mit der schlechten Laune, die man dabei als Dachzeltcamper entwickelt. Beim Zusammenfalten des Zeltes musste Sascha jedes Mal zweimal komplett über sein Auto klettern; was das bei Regen und Wind für ein „Vergnügen" ist, muss er niemandem erzählen. Schließlich wird ja auch keiner jünger. Er wollte etwas, bei dem man einfach ankommt — und nicht mehr wetterabhängig ist.
Die Konzeption eines kompletten Eigenbaus ist der Corona-Zeit und den schier explodierenden Preisen bei Camping-Equipment geschuldet. Also ran ans Reißbrett — als gelernter Kfz-Mechaniker im Nutzfahrzeugbereich und mit jahrelanger Maschinenbau-Erfahrung in Konstruktion und Fertigung die besten Voraussetzungen. Als Erstes legte Sascha die Dimensionen fest: Wie groß, wie schwer maximal — und was soll drin sein, was braucht er absolut nicht?
Selbstausbau Academy
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