Peter von der Academy hat Regula beim Check vor Ort in der Schweiz begleitet – und weil man von so einer Profi-Inspektion eine Menge lernen kann, haben wir den Check gleich als Webinar mitgeführt: Schritt für Schritt erklärt Erik, worauf es ankommt, Regula führt die Tests direkt am Fahrzeug durch und berichtet, was sie hört, riecht und spürt.
Die Aufzeichnung des Webinars könnt ihr euch hier anschauen: „Vor dem Ausbau kommt die Basis – der ultimative 4×4-Sprinter-Check".
Das Ergebnis
Der Sprinter hat den Remote-Check insgesamt gut überstanden – Motor, Startverhalten und große Teile des Fahrwerks geben keinen Anlass zur Sorge. Aber es gibt eine klare To-do-Liste:
- Neue Stoßdämpfer vorne und hinten
- Zusätzliche Federung hinten, gegebenenfalls Luftfederung – angesichts des späteren Ausbaugewichts eine sinnvolle Investition
- Überprüfung der Bremsanlage hinten
- Komplette Inspektion mit Tausch aller Öle – Achsen, Lenkung und Co. inklusive
Fazit: Remote-Check als Einstieg – Vertiefung vor Ort
Ein Remote-Check per Video ist als Einstieg erstaunlich gut geeignet: Die groben Baustellen werden sichtbar, und man weiß, womit man es zu tun hat. Noch besser funktioniert es mit Videounterstützung – Stichwort „Hire my Expert": Ein erfahrener Mechaniker schaut live zu, gibt Anweisungen und ordnet die Beobachtungen sofort ein.
Für die Vertiefung folgt dann der Termin vor Ort – spätestens für die Schläge beim Gangeinlegen und die Bremsanlage hinten.
Und es gibt noch einen zweiten guten Grund für „Hire my Expert": Wer Teile der Inspektion selbst durchführen kann, spart richtig viel Geld. Öl und Filter selbst kaufen und einbauen ist mit etwas Anleitung keine Hexerei – und genau das ist ja der Geist des Selbstausbaus: verstehen, was man fährt, und selbst Hand anlegen, wo immer es geht.
Selbstausbau Academy

Kommentare
Noch keine Kommentare. Sei der Erste!
Einloggen, um zu kommentieren.