Die aktuellste Reise der Wohnkiste ging 2026 nach Norwegen — und endete mit einer Geschichte, die man sich nicht ausdenken kann: Auf der Tour gab Ullis Zugwagen den Geist auf, vor Ort nicht reparabel. Also blieb er mitsamt dem kleinen Wohnanhänger stehen.
Was dann passierte, ist der eigentliche Kern dieser Episode: Freunde haben Ulli und die Kiste abgeholt. Der Wagen kommt mit dem ADAC nach. Die Wohnkiste ist also wohlbehalten zurück — und ihr Besitzer um eine Erfahrung reicher, die nur auf den ersten Blick eine Panne ist: Wer so ein Netz hat, reist nie wirklich allein.
Die Kiste selbst zeigte sich unterwegs von ihrer besten Seite: Tarp raus, Stuhl vor die Tür, Wasser aus dem Kanister, Strom von der Sonne — ob auf dem Rastplatz oder zwischen den großen Expeditionsmobilen auf dem Campingplatz. Ankoppeln, sofort reisebereit — das gilt offenbar auch in die andere Richtung.
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