Das Holz dafür haben wir komplett auf dem Dach des T5 transportiert und den Kauf gleich mit einem kurzen Urlaub verbunden. Gekauft haben wir natürlich erst am Ende des Urlaubs.

Beim T5 lief übrigens noch alles mit der Stichsäge, krumm und schief. Beim Crafter wollten wir es besser machen, also haben wir neben dem Van auch in Werkzeug investiert. Das hat sich bezahlt gemacht. Die Kanten sind gerade, keine Winkel mehr und nebenbei wurden die Nerven geschont.

So entstanden einzelne Bauteile in der Halle, die später im Van tatsächlich zusammenpassten. Nicht alle, aber die meisten. Selbst die Trockentrenntoilette haben wir aus einem Selbstbauset auf unsere Maße angepasst. Sie sitzt millimetergenau im Schrank.

Die Heckschubladen haben wir so geplant, dass jedes Teil seinen festen Platz hat, vom Gaskocher bis zum Werkzeug. Nichts fliegt, nichts klappert, nichts sucht man auf dem Parkplatz im Dunkeln.