Für den Innenausbau holte sich der damalige Besitzer 1998 jemanden, der normalerweise keine Wohnmobile baute: den niederländischen Yachtbauer Peter Linskens. Und diese Herkunft sieht man dem Bus bis heute an: warme Kirschholzoptik, runde Formen, hochwertige Möbel und eine Aufteilung in „Kajüten", die mehr an eine Motoryacht erinnert als an ein klassisches Wohnmobil. Linskens' Handschrift findet sich auch in Yachten wie der Linskens Catfish 1300 — die Parallelen sind unübersehbar.
Im Heck liegt ein großes Schlafzimmer mit zwei Schlafplätzen, dazu gibt es eine separate Kinderkajüte mit Doppelstockbett, separate Dusche und Toilette, einen großzügigen Wohn- und Essbereich und vorn eine weitere Schlafmöglichkeit — insgesamt fünf Schlafplätze. Für Marcel war bei der Übernahme 2016 schnell klar: Diesen Innenausbau reißt man nicht einfach heraus. Sein Ziel war, Charakter und handwerkliche Substanz des Yacht-Ausbaus zu erhalten — und die Technik dahinter Stück für Stück in die Gegenwart zu holen.
Selbstausbau Academy
Kommentare (2)
Hallo Marcel! Schön das wir uns wieder sehen und dass du deine "Yacht" mitbringst! LG Tobias & Katrin!
Hallo ihr beiden, danke für deine Nachricht! Freue mich, euch bei mir begrüßen zu dürfen :) LG Marcel
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