Die Abholung stellt das Team direkt vor Herausforderungen: Der Duro stand über 10 Jahre, also muss er zuerst in eine spezialisierte Werkstatt — rund 350 Kilometer vom Verkäufer entfernt. Dazu kommt: Das Fahrzeug ist zwar verzollt, hat aber noch Schweizer Papiere. Eine schnelle Zulassung in Deutschland? Fehlanzeige — auch das soll die Werkstatt übernehmen.

Auf eigener Achse wollten sie den Duro dort nicht hinbewegen. Zu groß war die Gefahr von Folgeschäden, durch die Standzeit. Aufgrund von Kosten und Herausforderungen in der Terminfindung, kam eine Spedition nicht in Frage. Zwei Monate nach dem Kauf ist schließlich alles organisiert: Sophies Papa, selbst mit reichlich LKW-Erfahrung, übernimmt das Steuer und bringt den neuen Gefährten sicher in die Werkstatt. Die Wohnkabine geht direkt auf einem Anhänger mit in den Norden — dort soll sie ausgebaut werden.